Bewältigungsstrategien für CFS

 

 

1. Energie-Management:

  •    Führen Sie ein Tagebuch, um Ihre Aktivitäten und Energieniveaus zu verfolgen.
  •    Planen Sie Ihren Tag so, dass Sie anstrengende Aktivitäten mit Erholungsphasen abwechseln.

 

2. Pausen einlegen:

  •    Integrieren Sie regelmäßige Pausen in Ihren Alltag, um Überanstrengung zu vermeiden.
  •    Nutzen Sie Techniken wie die Pomodoro-Methode, um konzentriert zu arbeiten und dann Erholungsphasen einzuplanen.

 

3.  Achtsamkeits- und Entspannungstechniken:

  •    Praktizieren Sie regelmäßig Achtsamkeitsübungen oder Meditation, um Stress abzubauen.
  •    Integrieren Sie Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung oder Atemübungen in Ihren Alltag.

 

4. Sanfte Bewegung:

  •    Beteiligen Sie sich an sanften Übungen wie Yoga, Tai Chi oder Spaziergängen, um Ihre Mobilität zu verbessern, ohne sich zu überfordern.
  •    Achten Sie darauf, dass die Bewegungsformen für Ihren Gesundheitszustand geeignet sind.

 

5. Gesunde Ernährung:

  •    Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien ist.
  •    Kleine, regelmäßige Mahlzeiten können helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten.

 

6. Hygiene des Schlafs:

  •    Etablieren Sie eine regelmäßige Schlafroutine, um die Schlafqualität zu verbessern.
  •    Sorgen Sie für eine ruhige und dunkle Schlafumgebung.

 

7. Soziale Unterstützung:

  •    Suchen Sie den Kontakt zu Freunden und Familie oder treten Sie Selbsthilfegruppen bei, um Erfahrungen auszutauschen.
  •    Offene Gespräche über Ihre Erkrankung können das Gefühl von Isolation verringern.

 

8. Stressbewältigung:

  •    Identifizieren Sie Stressquellen in Ihrem Leben und entwickeln Sie Strategien, um diese zu reduzieren oder zu bewältigen.
  •    Setzen Sie Prioritäten und lernen Sie, auch „nein“ zu sagen.

 

9. Professionelle Hilfe:

  •    Ziehen Sie in Betracht, einen Therapeuten oder Psychologen aufzusuchen, um Unterstützung bei psychischen Belastungen zu erhalten.
  •    Besprechen Sie mit einem Facharzt Ihre Optionen für eine gezielte Behandlung.

 

10. Eigene Bedürfnisse ernst nehmen:

  •     Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers und respektieren Sie Ihre Grenzen.
  •     Erlauben Sie sich, auch mal weniger aktiv zu sein, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

 

11. Therapeutische Ansätze:

  • Informieren Sie sich über verschiedene therapeutische Ansätze wie kognitive Verhaltenstherapie (CBT) oder traumabasiertes Arbeiten, um emotionale Schwierigkeiten anzugehen.

 

12. Informations- und Bildungsressourcen:

  •     Bilden Sie sich über CFS weiter, um besser mit der Erkrankung umgehen zu können.
  •     Nutzen Sie Bücher, Online-Ressourcen und Workshops.

 

Diese Strategien können Ihnen helfen, Ihre Symptome zu managen und produktiver durch den Alltag zu kommen. Es ist wichtig, individuell herauszufinden, welche Methoden für Sie am besten funktionieren und gegebenenfalls Unterstützung von Fachleuten in Anspruch zu nehmen.

 


© Mag. Thomas Rotter, BA. pth.

Psychotherapeut und Sexualtherapeut

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